The Work of Byron Katie

IBSR (inquiry based stress reduction)


Als ich zum ersten Mal von „The Work of Byron Katie“ gehört habe, als einer Art und Weise, das eigene Denken zu hinterfragen, dachte ich mir: Wie soll das gehen? Wie kann man nur Gedanken mit Gedanken überprüfen? Das kann sich ja nur im Kreis drehen!

Weil ich aber viel praktische Erfahrung in verschiedenen Meditationstechniken hatte, habe ich verstanden, dass es ein Denken mit dem Verstand und ein „Denken“ mit dem Herzen gibt.

Der Verstand und das Ego beziehen sich auf die Wissenschaft, schaffen Fakten, haben Recht, suchen Beweise, …. Alles gut und wichtig zum Funktionieren in der Welt.

Und daneben, bezw. gleichzeitig gibt es ein darunterliegendes „Wissen“. Eines, dass Zweifel zulässt, Fragen hat, wo Hilflosigkeit erlaubt ist und wo auch Gewissheit stattfindet. Wir wissen innen drinnen genau was zu tun ist. Wenn wir dagegen handeln, tut es weh, wenn wir uns drauf einlassen, führen wir ein Leben im Fluss.

In „The Work of Byron Katie” lassen wir uns drauf ein. Wir stellen uns die Fragen und warten, was aus der Tiefe unseres Herzens an Antworten auftaucht. Das wird erreicht durch Stille, Innehalten, Meditation, Kontemplation. Es wird nicht erreicht durch „eh schon wissen“. Meine Wahrheit ist nicht deine. Aus dieser offenen Haltung heraus beantworten wir die 4 Fragen und schauen dann bei den Umkehrungen, ob diese nicht auch wahr sein könnten oder vielleicht sogar wahrer, als unser ursprünglich stressvoller Gedanke.

Zuerst aber horchen wir nach innen: Was genau an dieser meiner Situation kränkt, ärgert, verletzt, ….  mich gerade? Was genau tut mir so weh? Was befürchte ich? Wir schreiben das auf oder füllen ein Arbeitsblatt aus.

Und in einem nächsten Schritt untersuchen wir unseren stressvollen Gedanken mit den 4 Fragen:

Beispiel – „er hört mir nicht zu“

1.) ist das wahr?  (ja oder nein)
2.) kannst du mit absoluter Sicherheit wissen, dass das wahr ist?  (ja oder nein)
3.) wie reagierst du, was passiert, wenn du den Gedanken glaubst? 
(hier machst du dir den Einfluss dieser Überzeugung auf dein Leben bewusst)
4.) wer wärst du ohne den Gedanken?  (in der gleichen Situation)

Und dann kehre den Gedanken um:
– zu dir selbst  (ich höre mir nicht zu)
– zu der anderen Person  (ich höre ihm nicht zu)
– ins Gegenteil  (er hört mir zu)
und schaue, wie diese Umkehrungen auch wahr sein könnten.

Downloads
Urteile über Deinen Nächsten-Arbeitsblatt
Untersuche eine Überzeugung-Arbeitsblatt
Liste von Gefühlen
Video Arbeitsblatt ausfüllen
Auszug aus „Lieben was ist“ – Büchlein


Meiner Erfahrung nach schließt „The Work“ nichts aus. Es gibt kein Thema, das nicht in diesem Licht betrachtet werden kann – und sei es noch so schmerzhaft. Sie bringt Freiheit und inneren Frieden und verbindet uns mit der Liebe, die wir sind.

Als certified facilitator für The Work of Byron Katie biete ich The Work an
– in Einzelstunden (auch online)
– in Workshops
– in Schulen als Schilf und PH-Seminaren
– in Firmen und Organisationen
– als „The Work intense“ für Menschen an Wendepunkten ihres Lebens
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Hauptseite von Byron Katie: www.thework.com
Tom Compton: https://www.theworkwithtom.com/
Deutscher Verband für The Work: vtw
Weiteres Verständnis meiner Arbeit findest du unter Francis Lucille und Rupert Spira
Vertiefend für mein Verständnis waren auch: Nondualisten wie Francis Lucille, christliche und östliche Mystiker, C.G. Jung und Erich Neumann, Rumi, Hafiz, Bibel, Baghavad Gita und Vieles mehr.

Rückmeldungen von TN:

„Ich liebe deine Arbeit, die Sanftheit und Klarheit, mit der du uns / mich in The Work begleitest, die Stille, aus der du sprichst, der Raum, der sich dadurch öffnet in mir, ein Raum der Stille und des Friedens, in dem ich lerne anzunehmen was immer auftaucht und mich mit allem lieb zu haben. Danke für deine wunderbare Begleitung.“ U.K.

„Noch einmal vielen Dank, liebe Maria, dass Du Deine wunderbare Gabe und Deine Kraft und Dein Wissen und Deine Liebe so an uns verschwendet, uns gespendet, mit uns geteilt hast. Ich bin sehr berührt und getragen und wieder ein Stück gewachsen.
Die Begegnung mit den Ozeanen des Schmerzes und die Momente der Heilung, der Versöhnung.
Dass ich das überhaupt zulassen und mitteilen konnte, war ein großer Schritt für mich. Danke, dass das möglich war und Du mich so wunderbar sanft aufgefangen hast.“ A.S.